Trafos
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Geschrieben von Max Neugebauer   
Sonntag, 14. Oktober 2007
Trafos dienen in der Regel
dazu, den Strom stärker oder schwächer zu machen, was bei Leuchten manchmal von
großer Bedeutung sein kann, da einige Lampen höhere Spannungen benötigen als
andere. Zu diesem Zweck befindet sich normalerweise entweder in der Leuchte
direkt ein Trafo, der den Strom in die Art umwandelt, die die Lampen die
verwendet werden benötigen. Verwendet man eine Lampe, die für die Leuchte nicht
geeignet ist, bekommt diese dennoch den selben Strom zugeführt, wie solche, die
zu der Leuchte passen. Es bringt also nichts eine Leuchte mit einer stärkeren
Lampe auszustatten, um die Leuchtkraft zu erhöhen, da der Trafo dieser Lampe
keine größere Menge Strom zuführt und sie ihre Leistung deshalb nicht
ausschöpfen kann. Das einzige Mittel, das es gibt um die Leuchtstärke dennoch
zu beeinflussen ist die Verwendung einer anderen Lampenart, also beispielsweise
an Stelle einer herkömmlichen Glühbirne eine Halogenlampe oder eine
Energiesparlampe einzusetzen. Der Trafo einer Leuchte verhindert wirkungsvoll den
Einsatz falscher Lampen, so dass Schäden an der Leuchte durch solche Fehler
ausgeschlossen werden können und sich die Lebensdauer der Leuchte wesentlich
erhöht, da sie keinen Gefahren durch eine verkehrte Lampe ausgesetzt ist,
beziehungsweise der Trafo diese Gefahr abwendet, indem er den Stromfluss
beschränkt und nicht mehr zulässt, als die Leuchte auch leisten kann. Meist
befinden sich aber derartige Trafos in Lampen welche mit Niederspannung  funktionieren. Diese Leuchten haben eine
separate Sicherung die durchbrennt wenn der Trafo defekt ist. Da diese Lampen
durch den Trafo und der eigenen Sicherung genügend abgesichert ist, wird ein
Erdungskabel nicht benötigt.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 14. Oktober 2007 )
 
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